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er zwiſchen der Zuſage und Unterſchrift Raum für ein Datum ließ.
„Wenn der Herr Baron mit etwas mehr Be⸗ quemlichkeit als auf dieſem Schemel der Ruhe pfle⸗ gen wollte und nicht darauf dächte, vor Tagesan⸗ bruch auf das Schloß zurückzukehren,“ nahm Cour⸗ tin wieder das Wort,„ſo würde ich dem Herrn Baron ſagen: ich habe oben zu ſeinen Dienſten ein Bett, das nicht allzu ſchlecht iſt.“
„Nein,“ ſagte Michel.„Haſt Du nicht gehört, daß ich Dir ſagte, ich werde nach Souday zurück⸗ kehren?“
„Warum das? da der Herr Baron das Ver⸗ ſprechen beſitzt auf das Wort Courtins, daß nichts geſagt werden ſoll, ſo hat es wohl Zeit.“
„Das, was Du geſehen, Courtin, kann auch ein Anderer geſehen haben, und wenn Du ſchweigſt, weil Du das Verſprechen gegeben haſt, ſo kann ein Anderer, der nichts verſprach, reden. Auf Wieder⸗ ſehen, Courtin.“
„Der Herr Baron wird thun, was er vill,“ erwiderte Courtin;„aber er hat Unrecht, wahrhaf⸗ tig Unrecht, in dieſe Mausfalle zurückzukehren.“
„Gut, Courtin, ich danke Dir für Deinen Rath; aber es freut mich, daß Du weißt, ich ſei in einem Alter, um zu thun, was ich will.“
Courtin folgte ihm mit den Augen, bis die Thüre geſchloſſen war, dann faßte er ſchnell nach dem Pachtverſprechen, überlas es, legte es ſorgfäl⸗ tig zuſammen und verſchloß es in ſeiner Brieftaſche. . ann trat er, da es ihm vorkam, als höre er in der Nähe der Meierei ſprechen, an das Fenſter,
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