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„Unter denſelben Bedingungen, wie zuvor?“
„Unter denſelben Bedingungen wie zuvor.“
„Ach! Herr Baron, wäre es nicht aus Beſorg⸗ niß, Sie zu compromittiren,“ ſagte Courtin, indem er in dem Schiebfach einer Truhe ein Fläſchchen mit Tinte ſuchte und ein Blatt Papier ſammt Feder auf den Tiſch legte.
„Was bedeutet das?“ fragte der junge Mann.
„Ei! wenn der Herr Baron die Gefälligkeit ha⸗ ben wollte, das was er eben geſagt hat, niederzu⸗ ſchreiben; man weiß nicht, wie man lebt oder ſtirbt,
und ich meinerſeits, hier iſt ein Chriſtus, wohl! auf den Chriſtus will ich einen Eid ablegen.“
„Ich bedarf Deiner Eide nicht, Courtin, denn wenn ich von hier weggehe, kehre ich nach Souday zurück, und warne Jean Oullier, auf ſeiner Hut zu ſein, und Bonneville, ein anderes Quartier zu ſuchen.“
„Nur um ſo mehr Grund alſo,“ ſagte Courtin, ſeinem jungen Herrn die Feder reichend.
Michel nahm die Feder aus der Hand des Päch⸗ ters und ſchrieb auf das Papier:
„Ich der Unterzeichnete, Auguſt Franz Michel, Baron de La Logerie, verpflichte mich, den Pacht Courtin's unter denſelben Bedingungen, wie er ihn gegenwärtig hat, zu erneuern.“
Und als er das Datum beiſetzen wollte, ſiel der Pächter ein:
„Nein, laſſen Sie es weg, mein junger Herr, wenn es Ihnen gefällig iſt; wir wollen es vom Tage Ihrer Volljährigkeit datiren.
„Es ſei,“ ſagte Michel. 3 Und er begnügte ſich, es zu unterzeichnen, indem


