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oder der andern ſeiner Töchter dürfte, ſcheint mir, kein Vergehen für ihn ausmachen.“
„Dieſe Liebeleien werden ihn weiter führen, als Sie glauben, Frau Baronin, das ſage ich Ihnen; ich weiß wohl, daß er erſt die Schnabelſpitze in das trübe Waſſer taucht, das man um ihn her macht, aber dieß reicht hin, ihm die Ausſicht zu verfinſtern.“
„Nun genug mit dergleichen Metaphern; erklärt Euch, Courtin.“
„Wohl, Frau Baronin, da iſt die ganze Erklä⸗ rung. Dieſen Abend, nachdem er bei dem Tode dieſes alten Chouan, Tinguy geweſen, auf die Gefahr hin, das gefährliche Fieber auf das Schloß zu bringen, nachdem er die ältere der beiden Wölfinnen nach Hauſe geführt, hat der Herr Baron den Führer für zwei Bauern gemacht, die ſo wenig Bauern ſind, als ich ein Herr bin, und ſie nach Schloß Souday geleitet.“
„Wer ſagt Euch das, Courtin?“:
„Meine zwei Augen, Frau Baronin; ſie ſind gut und ich glaube ihnen.“
„Aber wer waren Eurer Meinung nach die beiden Bauern?“
„Die beiden Bauern?“
„Ja.*.
„Der eine, darauf will ich meine Hand in's Feuer legen, war der Graf von Bonneville, ein vollen⸗ deter Chouan; man darf mir nicht nein ſagen, er iſt lang genug in der Gegend geweſen und ich habe ihn erkannt. Was den andern betrifft....“ „Nun, vollendet.“


