Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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„Das paßt ſich vortrefflich, ich bin Frau de La Myre.“

Dann ſich nach dem Wagen umwendend und einem alten Herrn von ſechzig bis fünfundſechzig Jahren, der um ſich zu zeigen, nur wartete, bis die Discuſſion beendigt war, den Arm reichend, ſprach ſis:

„Wohlan, kommen Sie, Herr de la Myre, es iſt eine Ueberraſchung, die wir unſerem Couſin be⸗ reiten, daß wir gerade am Geburtstage ſeiner Frau ankommen; wohlan, mein Couſin,“ ſprach die Her⸗ zogin.

Und ſie ſteckte fröhlich ihren Arm unter den des Grafen von Vouillé.„

„Wohlan,“ antwortete Herr von Vouillé, ent⸗ ſchloſſen, das Abenteuer zu wagen, welches die Her⸗ zogin ſo heiter einleitete,„wohlan!“ 4

„Und ich?“ rief der Baron de Luſſac, welcher in den Wagen geſtiegen, den er in ein Toilettenzimmer verwandelte, ſeinen Livréerock von Himmelblau gegen einen ſchwarzen Rock vertauſchte,„vergißt man mich hier zufällig?“.

„Aber, was zum Teufel wirſt denn Du ſein?“ fragte Herr von Vouillé.

„Bei Gott! ich werde Baron von Luſſac, und wenn Madame es erlaubt, der Couſin Deiner Cou⸗ ſine ſein.“

„Hallo! Hallo! Herr Baron,“ ſagte der alte Herr, welcher die Herzogin begleitete,„es ſcheint mir, Sie nehmen ſich viele Freiheiten.“

„Bah! auf dem Lande,““) bemerkte die Herzogin.

*) à la camnagne; en campagne. Das Wortſpiel läßt ſich nicht genau überſetzen. A. d. U.

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