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drei, ſo werden Sie wohl dem Sprichwort die Aus⸗ dehnung geben, daß es heißt, wo für fünfundzwanzig da iſt, reicht es auch für achtundzwanzig, denn ich mache Sie darauf aufmerkſam, daß der Herr Baron de Luſſac, ſo ſehr er für den Augenblick mein Domeſtik iſt, doch darauf rechnet, an der Tafel zu ſpeiſen.“
„Ol aber ſei ruhig, ich werde meine Livrée ab⸗ legen,“ ſagte der Bäron.
Herr von Vouillé griff mit beiden Händen ſich in die Haare, ganz bereit, ſie ſich auszuraufen.
„Aber wie es machen? wie es machen?“
„Laßt uns einmal ſehen,“ entgegnete die Herzogin, „reden wir vernünftig.“
„O ja, reden wir vernünftig,“ antwortete der Graf,„der Moment iſt gut gewählt, ich bin halb wahnſinnig.“
„Nicht vor Freude, ſcheint es mir?“ bemerkte die Herzogin.
„Aus Schrecken, Madame.“
„O, Sie übertreiben die Situation.“
„Aber begreifen Sie doch, Madame, daß ich den Präfecten von Poitiers und den Maire von Cha⸗ tellerault an meiner Tafel habe.“
„Nun! Sie werden mich denſelben vorſtellen.“
„Unter welchem Titel, guter Gott!“
„Unter dem Titel Ihrer Couſine; Sie haben wohl eine Couſtne, welche fünfzig Meilen von hier entfernt wohnt?“
„O, welche Idee, Madame?“
„Gehen Sie doch!“
„Ja, ich habe zu Toulouſe eine Couſine, Frau de La Myre.“


