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an dieſer Tafel von fünfundzwanzig oder ſechsund⸗ zwanzig Couverts hatten der Präfect von Poitiers, der Maire von Chatellerault, Verwandte von Frau von Vouillé nähern oder entferntern Grads Platz genommen.
Man war an der Suppe, als ein Diener, ſich zu dem Ohre des Herrn von Vouillé neigend, ihm ganz leiſe einige Worte ſagte.
Herr von Vouillé ließ ſich dieſelben Worte zwei⸗ mal von dem Diener wiederholen
Dann ſprach er, zu ſeinen Gäſten gewendet:
„Wollen Sie mich einen Augenblick entſchuldigen, aber am Gitter befindet ſich eine Dame, die mit der Poſt ankommt und wie es ſcheint, nur mit mir allein ſprechen will. Habe ich ſoweit Urlaub, mich zu erkundigen, was dieſe Dame von mir will?
Die Erlaubniß wurde dem Grafen einſtimmig gegeben; allein Frau von Vouillé folgte ihrem Gatten mit den Augen in einer gewiſſen Unruhe bis zur Thüre.
Herr von Vouillé eilte nach dem Gitter; ein Wagen hielt wirklich am Thore.
Er enthielt zwei Perſonen: eine Frau und einen ann.
Ein Diener in himmelblauer Livrée mit ſilbernen Treſſen ſaß neben dem Poſtillon.
Als derſelbe Herrn von Vouillé, den er mit Ungeduld zu erwarten ſchien, erblickte, ſprang er raſch von ſeinem Sitz zu Boden.
„Aber komm doch, Trändler,“ rief er ihm zu, ſobald er glaubte, daß jener ihn hören könnte.
err von Vouillé blieb erſtaunt, nein mehr als das, betäubt ſtehen
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