Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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Der Gedanke, vor den Augen des Mädchens in einem Cariol wieder zu erſcheinen, war unſerem Verliebten zuwider.

Es ſchien ihm, als würde Bertha ihm ganz an⸗ dern Dank für ſeine Geſchwindigkeit wiſſen, wenn ſie ihn in vollem Laufe zurückkommen und mit dem Rufe:„da bin ich, der Doctor folgt mir,“ die Thüre der Hütte öffnen ſähe, als wenn er mit dem Doctor in einem Cariol anläme.

Er hätte ſich noch einen Ritt au Renner, Mähne und Schweif im ſchnaubend aus den Nüſtern und durch Wiehern ankündigend, gefal

Aber in einem Cariol!

Hundertmal beſſer war es zu Fuß.

Es iſt etwas ſo Poetiſches um die erſte Liebe, daß ſie einen tiefen Haß gegen Alles hegt, was Proſa iſt.

Und was würde Mary ſagen, wenn ihre Schwe⸗ ſter ihr erzählte, ſie haben den jungen Baron fort⸗ geſchickt, den Doctor Roger zu Légé zu holen und der junge Baron ſei in einem Cariol mit dem Doctor zurückgekommen.

Wir haben geſagt, es war zehn⸗ beſſer, zu Fuß zurückzukehren.

Der junge Mann begriff, daß bei dieſer inſtinct⸗ artigen Inſcenirung einer erſten Liebe der Schweiß auf der Stirne, die glühenden Augen, die keuchende Bruſt, die vom Wind zurückgeworfenen Haare, Alles recht ſei, Alles ſich gut mache.

Was den Kranken betraf, ei mein Gott! er war

f einem ſchönen Winde, Feuer ſeine Ankunft len laſſen.

„ zwanzigmal

beinahe ganz vergeſſen. Geſtehen wir es, mitten