Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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an den Tag legte, auf Rechnung des Mannes ſei⸗ ner Amme.

6 Hierauf wiederholte er, von dem Doctor über die Symptome des Uebels befragt, getreulich das, was er gehört hatte, indem er den Doctor bat, die d nöthigen Arzneimittel mitzunehmen, da das Dorf, ſ welches Tinguy bewohnte, noch nicht ſo weit in den 9 Kreis der Civiliſation eingetreten war, um einen Apotheker zu beſitzen. I Als der Doctor den jungen Baron von Schweiß triefen ſah und erfuhr, daß er zu Fuß gekommen R war, änderte er den bereits gegebenen Befehl, ſein ſc Pferd zu ſatteln und wollte es an ſein Cariol di ſpannen laſſen. Michel wollte dieſe Aenderung ſchlechterdings nicht zugeben und blieb dabei, daß er zu Fuß ſchneller als der Doctor mit ſeinem Pferde vorwärts da komme; er fühlte ſich ſtark in jener feurigen Kraft V Pr der Jugend und des Herzens, und wäre, wie er verſicherte, eben ſo ſchnell zu Fuß wie der Doctor ſte zu Pferd, wenn nicht noch ſchneller vorwärts ge⸗ gej kommen. der Der Doctor beſtand darauf, Michel wehrte ſich; Do der junge Mann beendete den Streit damit, daß er— hinausſprang, indem er dem Doctor zurief: beſt „Kommen Sie ſo ſchnell als möglich, ich gehe voraus und melde Sie an.“ art, Der Doctor glaubte, der Sohn der Frau Ba⸗ auf ronin de La Logerie ſei närriſch geworden. Bri Er dachte bei ſich, er werde ihn ſchnell genug Alle

einholen und beharrte bei ſeinem Befehl, das Pferd anſpannen zu laſſen. bein