Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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er„Aber von welcher Art war dieſes Fieber? um 2n djen hu entſcheiden, kannte ſie zu wenig von der edizin. n⸗ Aber da der Kranke nichts als beſtändig rief: 8„Trinken, trinken!“ zerſchnikt ſie eine Citrone, ließ m ſie in einem großen Kaffeetopf ſieden, nahm etwas h weniges Zucker dazu und gab dieſe Limonade anſtatt r des bloßen Waſſers dem Kranken. r Im Augenblick, da ſie das Waſſer zuckern wollte, hatte ſie von Roſine die Antwort erhalten, es ſei n kein Zucker im Hauſe.

16 Zucker iſt für den Vendéer Bauern das Höchſte 5 des Luxus.

Bertha hatte etwas der Art vermuthet und eine 3

Quantität davon in die Schachtel gelegt, worin ihre 8

; kleine Apotheke enthalten war; ſie ſchaute um ſich, um die Schachtel zu ſuchen.

Sie erblickte ſie unter dem Arme des jungen Mannes, welcher ſich noch immer an der Thüre hielt.,

Sie machte ihm ein Zeichen, herbeizukommen; aber ehe er ſich von der Stelle gerührt hatte, machte ſie ihm ein zweites Zeichen, welches ihm dagegen andeuten ſollte, zu bleiben.

Sie ſelbſt kam nun auf ihn zu, indem ſie einen Finger auf den Mund legte.

Und ganz leiſe, damit der Kranke es nicht höre, ſprach ſie:

„Der Zuſtand des Mannes iſt ſehr bedenklich, und ich wage nichts auf mich zu nehmen; ein Arzt iſt durchaus nothwendig, und ich fürchte, er möchte nur zu ſpöt kommen; während ich dem Kranken einige beruhigende Mittel geben will, laufen Sie