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Er folgte den beiden Mädchen nachdenklich und mit geſenktem Kopf.
„Wenn Sie mit uns kommen, Monſieur Michel,“ ſagte Bertha,„ſo haben Sie die Cüte, uns dieſe kleine Schachtel zu tragen, welche Heilmittel enthält.“
„Ja,“ ſagte Roſine,„aber der Herr Baron geht nicht mit uns; er kennt die Furcht, welche Frau de La Logerie vor böſen Fiebern hat.“
„Du irrſt Dich, Roſine,“ erwiderte der junge Mann,„ich gehe.“
Und er nahm aus Bertha's Händen die Schach⸗ tel, welche ſie ihm reichte.
Eine Stunde nachher kamen alle drei in der Hütte von Roſinen's Vater an.
XI.
Sie lag nicht im Dorfe ſelbſt, ſondern etwa einen Flintenſchuß außerhalb deſſelben, und ſtieß an ein kleines Gehölz, mit welchem ſie durch eine Hinter⸗ thüre in Verbindung ſtand. 3
Der gute alte Tinguy, wie man Roſinens Vater gewöhnlich nannte, war ein Chouan von altem Schrot und Korn: beinahe noch ein Kind, hatte er den erſten Krieg in der Vendée mit Männern wie Jolly, Ducoötus, Charrette und La Rochejaquelein mitgemacht.
Er hatte ſich verheirathet und zwei Kinder be⸗ kommen: das erſte war ein Sohn, den er wieder verlor. 4
Das zweite war Roſine.
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