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alles Gold der Welt möchte ich wieder in das Schloß zurückkehren; nein, da nun einmal mein Entſchluß gefaßt iſt, um ſo ſchlimmer, ſo will ich mich an die Wölfinnen wenden; ſie ſind mitleidig, und werden ein armes Kind, das ſie um Beiſtand für einen ſterbenden Vater anruft, nicht vor die Thüre ſetzen.
„Aber, aber“, erwiderte der junge Mann ſtockend,„man ſagt, ſie ſeien nicht reich.“
„Wer ſo?“
„Die Fräulein von Souday.“
„O, es iſt nicht Geld, um was man ſie bittet; es iſt nicht ein Almoſen das ſie geben; ſie thun etwas Beſſeres, der liebe Gott weiß es.“
„Was thun ſie denn?“.
„Sie gehen ſelbſt hin, wo die Krankheit herrſcht, und wenn ſie den Kranken nicht heilen können, ſo unterſtützen ſie den Sterbenden und weinen mit den Ueberlebenden.“
„Ja,“ ſagte der junge Mann,„wenn es eine gewöhnliche Krankheit iſt, aber bei einem gefährlichen Fieber?“
„Was ſehen ſie darauf? gibt es gefährliche Fieber für die guten Herzen? Sie ſehen wohl, ich gehe hin, nicht wahr?“
„Ja.“
„Nun gut, in zwanzig Minuten werden Sie, wenn Sie hier bleiben, mich mit einer oder der andern der beiden Schweſtern zurückkommen ſehen, und ſie begleitet mich, um meinen armen Vater zu pflegen. Auf Wiederſehen, Monſieur Michel. O, ich hätte das niemals von der Frau Baronin geglaubt. Die


