Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

123

in hat den Vortheil, ziemlich ausdrucksvoll zu ſein; ein dann kenne ich, und dieß der letzte und höchſte hm Grund, kein anderes.

Nach einem weitern halben Kilometer ließ ſich ein daſſelbe Geſchrei zum dritten Mal von Seiten des gen ſuchenden Mannes und der geſuchten Thiere hören. us⸗ Dießmal zogen Galon d'Or und Allegro mit

ſolcher Macht, daß ihr Führer genöthigt war, ein⸗ raft mal von ihnen fortgeriſſen, von dem kurzen zu dem

ſtarken Trab und von dieſem zum Galopp überzu⸗ ab⸗ gehen.

an⸗ Er hielt dieſen Gang kaum fünf Minuten ein, alon als ein Mann am Saum des Waldes erſchien, über den den Graben ſprang, und ſich mit dieſem einzigen beu⸗ Sprung mitten auf der Straße befand und dem un⸗ jungen. Mann den Weg verſperrte. Dieſer Mann war Jean Oullier.

acht,Ah! ah! rief er,alſo Sie ſind es, mein ſau⸗ lglich beres Herrchen, der nicht allein meine Hunde vom

Wolf, den ich jage, abführt, um ſie auf die Fährte ver⸗ des Haſen zu bringen, den Sie jagen, ſondern ſich Zug. auch noch die Mühe gibt, ſie anzukoppeln und am mand Hetzriemen zu führen. d ſieMein Herr, ſagte der junge Mann ganz außer

Athem,wenn ich die Hunde gekoppelt und an den

ß wir Riemen gelegt habe, ſo geſchah es, um die Ehre zu demi⸗ haben, ſie ſelbſt dem Herrn Marquis von Souday deſſen zurückzubringen.. 4 eſchreiAch ja! ſo, ſo, ohne Hut, ohne Umſtände; t: es geben Sie ſich keine Mühe, mein werther Herr,

nun, da ich Ihnen begegnet bin, werde ich ſie wohl ſelbſt zurückführen. 3