Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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ich nicht; ich bin Maire und Grundeigenthümer, ich halte die zwei beſten Hunde von der Koppel des Marquis, Galon d'Or und Allegro, und laſſe ſie nicht los; er mag ſie holen und ich will ihn fragen, was er bei den Zuſammenkünften von Torfou und Montaigu thun will.

Was willſt Du ſagen?

O, ich weiß es ſchon.

Ja, aber ich weiß es nicht.

Es iſt auch nicht nöthig, daß Sie es verſtehen; Sie ſind nicht Maire.

Ja, aber ich bin ein Bewohner der Gegend, und habe ein Intereſſe, zu erfahren, was hier vor⸗ geht.

O, was hier vorgeht, iſt nicht ſchwer zu ſehen: es geht nur das vor, daß die Herrn ſich wieder in eine Verſchwörung einlaſſen.

Die Herrn?

Ei ja, die Adeligen.... jene.... ich ſchweige, obgleich Sie nicht zu jenem Adel gehören.

Michel erröthete bis in das Weiße der Augen.

Du ſagſt, daß die Adeligen ſich verſchwören, Courtin?

Und warum ſollten ſie denn ſonſt nächtliche Verſammlungen halten? Sie ſollen bei Tag zuſam⸗ men kommen, um zu eſſen und zu trinken, die Faul⸗ lenzer, ſehr wohl, das iſt erlaubt, und die Obrig⸗ keit hat nicht darnach zu ſehen; aber kommt man bei Nacht zuſammen, ſo geſchieht das nicht in guter Abſicht; aber ſie ſollen ſich wohl in Acht nehmen, ich habe ein Auge auf ſie; ich bin Maire, und habe ich nicht das Recht, die Hunde zu pfänden, ſo habe

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Dumas, Wölfinnen von Machecoul I.