Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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Mann, das heißt den Repräſentanten der Kraft, Entſchiedenheit und Intelligenz charakteriſiren.

IX. Galon d'Or und Allegro.

Wie Michel wohl geahnt und beſonders gefürch⸗ tet hatte, war er von ſeiner Mutter ſtark gefaßt worden.

Sie hatte ſich durch die Erzählung Meiſter Cour⸗ tins nicht hinter's Licht führen laſſen; die Wunde, welche ihr Sohn am Kopf hatte, war keine von einem Dorn verurſachte Schramme.

So begnügte ſie ſich, nicht wiſſend, welches In⸗ tereſſe ihr Sohn haben konnte, die Urſache dieſer Wunde zu verbergen, und überzeugt, daß ſie ſelbſt wenn ſie ihn befragte, nicht auf die Wahrheit komme, von Zeit zu Zeit die Augen auf dieſe geheimnißvolle Stelle zu heften, indem ſie dabei einen Seufzer ausſtieß und ihre mütterliche Stirne runzelte.

Der junge Mann fühlte ſich während des ganzen Diners ſehr unbehaglich, ſchlug die Augen nieder und kaum, aber man muß geſtehen, das unab⸗ läſſige Forſchen ſeiner Mutter war nicht das Ein⸗ zige, was ihn beunruhigte.

Zwiſchen den geſenkten Augenlidern und dem Blick ſeiner Mutter ſah er beſtändig gleichſam zwei Schatten ſchweben.

Dieſe zwei Schatten bildete die Erinnerung an Bertha und Mary.

Er dachte an Bertha mit einer gewiſſen Unge⸗