Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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zu ſeinem fünfundzwanzigſten Jahr, mit Ausnahme der zwei oder drei Jahre, die er auf den Bureaus zugebracht, unter Bauern gelebt, er wußte alſo, wie man mit Bauern umgehen mußte.

Er hatte überdieß es dahin zu bringen, daß man ihm ſein Glück verzieh.

Er war, was man ſo ſagt, eine gute Haut; fand da wieder einige Kamaraden aus den alten Kriegen der Vendée, drückte ihnen die Hand, ſprach mit Thränen in den Augen von dem armen Jolly, von dem theuren Ducoëtus und dem würdigen Charrette; erkundigte ſich nach den Bedürfniſſen der Gemeinde, die er nicht kannte, ließ eine Brücke bauen, welche die wichtigſte Verbindung zwiſchen dem Departement der Nieder⸗Loire und dem der Vendée herſtellte, drei Vicinalwege wieder in Stand ſetzen und eine Kirche reſtauriren, begabte ein Waiſenhaus und ein Hoſpital für alte Leute, erntete eine Menge Segensſprüche und gefiel ſich in der patriarchaliſchen Rolle, die er übernommen, ſo ſehr, daß er ankündigte, er werde fernerhin nur die eine Hälfte des Jahrs in der Hauptſtadt, die andere auf ſeinem Schloß de La Logerie verleben.

Endlich beſchloß Baron Michel, den dringenden Bitten ſeiner Frau nachgebend, welche dieſe heftige Liebe zum Lande, die ſich ſeiner bemächtigt hatte, nicht begreifen konnte und, um ſeine Rückkehr zu beſchleunigen, Brief auf Brief ſchrieb, dieſe Rück⸗ kehr ſollte am nächſten Montag ſtattfinden, indem der Sonntag zuvor noch einem anzuſtellenden großen Treibjagen auf Wölfe im Walde von Pauvraire und

Dumas, Wölfinnen von Machecoul, I. 7