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Staats ſich im Gefolge der kaiſerlichen Armeen ein ſchnelles und beträchtliches Vermögen zu erwerben, und die von den Soldaten mit dem ſprechenden und charakteriſtiſchen Spottnamen Reißbrodſalz bezeichnet wurden.
Dieſer Lieferant hieß mit ſeinem Familiennamen Michel; er ſtammte aus dem Departement der Mayenne, der Sohn eines einfachen Bauern, Neffe eines Dorfſchulmeiſters, welcher dadurch, daß er einige Begriffe von Arithmetik dem Leſe⸗ und Schreibeunterricht, den er ihm unentgeldlich gab, beifügte, die Zukunft ſeines Neffen entſchied.
Bei dem erſten Aufgebot vom Jahr 1791 aus⸗ gehoben, kam Michel der Bauer zur zweiundzwan⸗ zigſten Halbbrigade mit ſehr geringem Enthuſiasmus; der Mann, der ſpäter ein ſo ausgezeichneter Rech⸗ nungsbeamter werden ſollte, hatte bereits die Chan⸗ cen berechnet, die ſich ihm darboten, getödtet zu werden, oder es zum General zu bringen. Da nun das Reſultat dieſer Berechnung ihn nur gering be⸗ friedigte, ſo machte er mit vielem Geſchick die Schön⸗ heit ſeiner Handſchrift geltend, um auf das Bureau des Quartiermeiſters genommen zu werden; er er⸗ langte dieſe Gunſt und bezeugte darüber ſo viel Vergnügen als ein Anderer bei einem Avancement gethan hätte.
So machte alſo Michel der Vater die Feldzüge von 1792 und 1793 beim Depot mit.
Um die Mitte dieſes Jahrs kam zufällig Gene⸗ ral Roßignol, welcher abgeſchickt worden war, um die Vendée zu paciſiciren oder zu vertilgen, auf den Bureaus in Berührung mit dem Commis Michel,


