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„O! darüber darf die Frau Baronin ſich nicht beunruhigen; es iſt Nichts, durchaus nichts!“
„Aber wie iſt es denn zugegangen? Antwortet für ihn, Courtin, da der junge Herr ſich zu ant⸗ worten weigert.“
Und wirklich blieb der junge Mann noch immer ſtumm.
„Sie ſollen es ſogleich erfahren, Frau Baronin,“ antwortete Courtin;„ich muß Ihnen ſagen, daß ich hier ein Büſchel Reiſig vom Herbſt⸗Baumausputz hatte, es war zu ſchwer für mich, als daß ich es ganz allein auf meine Schulter heben konnte; Mon⸗ ſieur Michel hat die Güte gehabt, mir dabei zu helfen, und ein Zweig des verwünſchten Büſchels hat ihm da dieſe Schramme an der Stirne gemacht, wie Sie ſehen.“
„Aber das iſt mehr als eine Schramme, und Ihr hättet ihm das erſparen können. Ein anderes Mal, Meiſter Courtin, ſucht Leute Eures Gleichen, um Eure Reiſigbüſchel aufzuladen. Außerdem, daß Ihr das Kind hättet zum Krüppel machen können, iſt es ſehr unſchicklich, was Ihr da gethan habt.“
Meiſter Courtin beugte demüthig das Haupt, als ob er den ganzen Umfang ſeiner Miſſethat er⸗ kannt hätte, aber das hinderte ihn nicht, als er die Waidtaſche, welche auf dem Raſen liegen ge⸗ blieben war, bemerkte, mit geſchickt berechnetem Fußtritt den Haſen der Flinte in der Hecke beizugeſellen.
„Nun, kommen Sie, Monſieur Michel,“ ſagte die Baronin, deren üble Laune durch die Unter⸗ würfigkeit des Bauern nicht beſänſtigt ſchien,„kom⸗


