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Federn auszureißen; ſo viel iſt, Alles ſtreng ge⸗ nommen, ſicher, daß die von ihrem Rang ihnen den Rücken kehren und ſie mit Steinen werfen; nun, zum Beiſpiel, Ihre Mama iſt gut, nicht wahr, Monſieur Michel? und doch bin ich überzeugt, wür⸗ den Sie mit ihr von denſelben reden, ſie würde Ihnen antworten:„Es ſind ſchlechte Dirnen!““
Aber ungeachtet der Frontveränderung Courtins ſchien Michel keine beſondere Luſt zu haben, in ein vertrauteres Geſpräch ſich einzulaſſen; was Mei⸗ ſter Courtin anbelangt, ſo dachte er ſeinerſeits, für eine einzige Sitzung habe er ſich den Weg zu dem gehofften Vertrauen genugſam vorbereitet.
Darauf, als Michel ſich zu entfernen geneigt ſchien, führte er ihn bis an das Ende ſeines Feldes.
Allein während dieſes Gangs bemerkte er, daß die Blicke des jungen Mannes ſich ſehr oft den düſtern Maſſen des Waldes von Machecoul zu⸗ wandten.
VIII. Die Baronin de la Logerie.
Meiſter Courtin ſchob reſpectvoll vor ſeinem jun⸗ gen Herrn die Schranke, die ſein Feld ſchloß, hin⸗ weg, als eine Frauenſtimme, Michel rufend, ſich hinter der Hecke vernehmen ließ.
Bei dieſer Stimme fuhr der junge Mann zu⸗ ſammen und hielt ſtill.
In demſelben Augenblick erſchien die Perſon,
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