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Der Gewehrkaſten Vater Couxtins war ganz einfach die Hecke, welche ſein Feld von dem ſeines Nachbars trennte.
Dort ſteckte er die Flinte hinein, verbarg ſie unter dem Gras und zog die Brombeer⸗ und Dorn⸗ büſche wieder ſo darüber her, um ſie den Blicken der Vorübergehenden zu entziehen, während er ſie zugleich vor Regen und Feuchtigkeit ſchützte, zwei Dinge, durch welche übrigens ein wahrhafter Wil⸗ derer ſich nicht ſonderlich in Verlegenheit bringen laſſen wird, ſo lang es noch Lichtſtumpen und Lein⸗ wandfetzen gibt.
„Courtin,“ nahm Michel wieder das Wort, in⸗ dem er den Ton der tiefſten Gleichgültigkeit affec⸗ tirte,„wußtet Ihr, daß der Marquis von Souday verheirathet war?“
„Nein, meiner Treu!“ antwortete der Bauer, „ich wußte es nicht.“
Michel ließ ſich von ſeiner ſcheinbaren Gut⸗ müthigkeit bethören.
„Und daß er zwei Töchter hat?“ fuhr er fort.
Courtin, der ſeine Operation damit ſchloß, daß er einige rebelliſche Brombeerzweige in einander flocht, erhob lebhaft den Kopf und ſchaute den jun⸗ gen Mann ſo feſt und fragend an, daß dieſer, wie⸗ wohl jene Frage nur von einer unbeſtimmten Neu⸗ gierde dictirt war, bis in's Weiße der Augen er⸗ röthete.
„Sollten Sie den Wölfinnen begegnet ſein?“ fragte Courtin,„wirklich, ich habe das Waldhorn des alten Chouan gehört.“
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