Hunde, welche ſo eben ein Dummkopf von der Fährte eines Wolfs, auf der ſie waren, abgeleitet hat, um ſie auf die Spur eines Haſen zu bringen, den er als ein Stümper, der er iſt, gefehlt hat.“
Der junge Mann bhiß ſich in die Lippen.
Der Mann in der Blouſe, in welchem unſere Leſer ohne Zweifel Jean Oullier erkannt haben, fuhr fort: 4
„Ja, ja, ich ſah Alles von den Höhen von Benate, als ich nach dem Hourvari unſeres Thieres hinabſtieg, und hätte gern auf das Jägerrecht, das mir der Herr Marquis bewilligt, verzichtet, wenn ich in dieſem Augenblick auf zwei oder drei Peit⸗ ſchenlängen dem Rückgrath jenes ungezogenen Bur⸗ ſchen nahe geweſen wäre.“
Derjenige, mit welchem er ſprach, hielt es nicht für geeignet, auf irgend eine Weiſe bei Entwicklung dieſer Scene die Rolle, die er ſich anfänglich entwor⸗ fen hatte, in Anſpruch zu nehmen, und faßte von der ganzen Apoſtrophe Jean Oullier's, die er vorüber⸗ gehen ließ, als ob er durchaus nichts darauf zu
antworten hätte, nur ein Wort auf:
„Ah!“ ſagte er,„Ihr gehört dem Marquis von Souday.“
Jean Oullier ſchaute den unglücklichen Frager von der Seite an.
„Ich gehöre mir ſelbſt,“ antwortete der alte Vendéer,„ich führe die Hunde des Herrn Marquis von Souday, aber dieß iſt Alles, und es geſchieht eben ſo ſehr zu meinem als zu ſeinem Vergnügen.“
„Ei,“ ſagte der junge Mann, wie mit ſich ſelbſt redend,„ſeit den ſechs Monaten, daß ich wieder bei


