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nes, der ſeit drei Jahren täglich ſein Leben auf eine Kugel ſetzte, in den Wald.
Dieſelbe Nacht kam er in Chevrollidre an.
Er ging geraden Wegs auf den Ort zu, wo er ſein Haus zu finden glaubte.
An der Stelle ſeines Hauſes war eine rauchge⸗ ſchwärzte Ruine.
Er ſetzte ſich auf einen Stein und weinte.
Er hatte in dieſem Hauſe eine Frau und zwei Kinder gelaſſen.
Jean Oullier hörte ein Geräuſch von Schritten; er erhob den Kopf.
Ein Bauer ging vorüber; Jean Oullier erkannte ihn in der Dunkelheit.
Er rief:„Tinguy!“
Der Bauer trat näher.
„Wer biſt Du,“ fragte er,„der Du mich an⸗ rufſt?“
„Ich bin Jean Oullier,“ antwortete der Chouan.
„Gott behüte Dich!“ antwortete Tinguy. Und er wollte weiter gehen.
Jean Oullier hielt ihn zurück.
„Du mußt mir antworten,“ ſprach er.
„Biſt Du ein Menſch?“
„Ja.“
„Dann frage, ich werde antworten.“
„Mein Vater?“
„Todt.“
„Mein Weib?“
„Todt.“
„Meine beiden Kinder?“
„Todt.“


