Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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die ihm verhaßt waren, von ſich auf eine Frau abzuladen.

Nun aber wurde die Ausführung ſeines Pro⸗ jects ſchwer, wenn die beiden kleinen Mädchen un⸗ ter ſeinem Dach blieben.

Er begriff das, bezahlte die Engländerin reich⸗ lich und ſorgte am andern Tag für ihre Abreiſe.

Während der Nacht hatte er einen Entſchluß gefaßt, der ihm Alles auszugleichen ſchien.

Welches war dieſer Entſchluß?

Das werden wir im nächſten Kapitel ſehen.

III. Die Zwillinge.

Der Marquis von Souday hatte ſich zu Bette gelegt, indem er jenen alten Satz bei ſich wieder⸗ holte:

Ueber Nacht kommt Rath.

In dieſer Hoffnung war er hernach eingeſchla⸗

n.

Im Schlaf hatte er geträumt.

Wovon?

Von ſeinen alten Kriegen in der Vendée mit Charrette, deſſen Adjutant er geweſen war, und namentlich von jenem wackern Sohn eines Pächters ſeines Vaters, der bei ihm Adjutant geweſen.

Er hatte geträumt von Jean Oullier, an den er bisher nie gedacht, den er ſeit dem Tage nicht mehr geſehen, wo ſie ſich, während Charrette dem