Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ber

day tief ſſen doch oli⸗ Ge⸗ chen ges unft

zu

nen lher zu von

iſt. eine nte, zu aken inde ucht

ſich läge

ftigt ines ieht. ame,

23

nothwendig machen können. Der Marquis war alſo mit der Vorſehung nicht allzu unzufrieden, daß ſie ſich mit dieſer Aufgabe, welche für ihn grauſam geweſen wäre, befaßt hatte.

Aber dieſe Befriedigung war kurz: Eva's Zärt⸗ lichkeit, die fortdauernden kleinen Sorgen, deren Gegenſtand er geweſen, hatten den Marquis ver⸗ wöhnt, und da dieſe kleinen Sorgen ihm nun auf einmal fehlten, erſchienen ſie ihm nothwendiger, als ſie ihm ſonſt ſüß vorgekommen waren. Die Man⸗ ſardenwohnung wurde für ihn von dem Augenblick, wo die reine und friſche Stimme der Engländerin nicht mehr da war, um ſie zu beſeelen, das, was ſie in Wirklichkeit war, zu einer elenden Dachkam⸗ mer; deßgleichen war von dem Augenblick an, wo er das ſeidene Haar ſeiner Freundin, in blonden, üppigen Wellen ſich ausbreitend, vergeblich auf ſeinem Kiſſen ſuchte, ſein Bett nichts mehr als ein wahrer Speicher.

Wo ſollte er jetzt die ſüßen ſchmeichelnden Lieb⸗ koſungen, die zärtlichen Zuvorkommenheiten finden, womit Eva zwölf Jahre lang ihn umgeben hatte?

Bei dieſer Periode ſeiner Vereinſamung ange⸗ kommen, begriff der Marquis, daß er ſie vergeblich ſuchen würde; er beweinte alſo ſeine Maitreſſe von Neuem und erſt recht; und als er ſich von ſeinen beiden Töchterchen trennen mußte, die er in Pflege nach Yorkſhire gab, fand er in ſeinem Schmerz Ausbrüche von Zärtlichkeit, welche die Bäurin, die ſie mitnahm, ſehr lebhaft rührten.

. Als er ſich ſo von Allem getrennt hatte, was ihn an die Vergangenheit knüpfte, unterlag der