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ten Ausſichten eines Kampfes ohne Dank, ſondern auch die zahlloſen Entbehrungen, welche mit jenem Guerillaskrieg verbunden waren, ertragen, bivoua⸗ kirend im Schnee, herumirrend ohne Brot, ohne Kleider, ohne Aſyl, in den Wäldern der Vendée, und dieß ohne einen Gedanken für Bedauern, ein Wort für Klage zu haben.
Und nun fand er ſich nach allen dieſen Ante⸗ cedentien einſam, haltlos in jener großen Stadt London, wo er die Tage des Kampfes zurückwün⸗ ſchend herumirrte, ohne Energie am Tage des Mü⸗ ßiggangs, ohne Standhaftigkeit der Langeweile, ohne Kraft dem Elend gegenüber, das ihn im Erxil er⸗ wartete.
Der Mann, welcher den Verfolgungen hölliſcher Colonnen getrotzt hatte, konnte den böſen Eingebun⸗ gen der Trägheit nicht widerſtehen; er ſuchte das Vergnügen überall und um jeden Preis, um die Leere auszufüllen, die in ſeinem Daſein entſtanden war, ſeitdem er ſich nicht mehr mit den plötzlichen Wechſelfällen eines vernichtenden Kampfes zu be⸗ ſchäftigen hatte.
Was nun die Vergnügungen betrifft, auf welche der Verbannte ausging, ſo war er zu arm, um ſie aus hohem Stande zu wählen; ſo verlor er nach und nach jene Eleganz des Edelmanns, welche das Gewand eines Bauern, das er mehr als ſechs Mo⸗ nate getragen, nicht hatte vermindern können, und mit jener Eleganz die Diſtinction ſeines Geſchmacks; er hielt Ale und Porter gegen Champagner und wandte ſeine Aufmerkſamkeit jenen bebänderten Mäd⸗ chen von Grosvenor und Haymarket zu, er, welcher


