Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

13

an der Spitze von hundertachzig Mann, die ihm noch bleiben, mit dem Bajonnet an.

Bei dieſem Angriff wird Charrette von einer Kugel am Kopf verwundet, und drei Finger der linken Hand verliert er durch einen Säbelhieb.

Er iſt im Begriff, gefangen zu werden, als ein Elſäſſer, Namens Peffer, der für Charrette mehr als Ergebenheit, eine religiöſe Verehrung hat, deſ⸗ ſen mit einem Federbuſch geſchmückten Hut ergreift, ihm den ſeinigen gibt und ſich links ſtürzend ihm zuruft:

Retten Sie ſich rechts, mich werden ſie ver⸗ folgen.

Und wirklich heften ſich die Republikaner an ſeine Ferſen, während Charrette mit den fünfzehn letzten Mann, die ihm noch bleiben, ſich nach der entgegengeſetzten Seite ſtürzt.

Charrette erreichte das Gehölz von Chabotterie, als die Colonne des Generals Travot erſcheint.

Ein neuer, ein letzter Kampf entſpinnt ſich, bei welchem Charrette kein anderes Ziel im Auge hat, als ſich tödten zu laſſen.

Aber aus drei Wunden blutend, wankt er und iſt am Umſinken.

Ein Vendéer, Namens Roſſard, nimmt ihn auf ſeine Schultern und trägt ihn dem Walde zu.

Vor der Ankunft daſelbſt fällt er, von einer Kugel durchbohrt, zu Boden.

Ein zweiter, Laroche Davo, folgt ihm, macht fünfzig Schritte und fällt gleichfalls in den Graben, welcher das Gehölz von der Ebene trennt.

Der Marquis von Souday nimmt ihn ſofort in