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volution große Beweiſe von Eifer gegeben, meiſtens ſechs⸗ mal des Tages gebacken, andern Bäckern Mehl abgelaſſen und ſelbſt einen fremden Backofen gemiethet habe, um darin das nöthige Holz zu trocknen. Die geringe Menge des vorgefundenen Gebäcks und die einſtimmige Ausſage der Nachbarn aus der Straße du Marché⸗Palu über⸗ zeugte die Communbeamten von der Unſchuld des Man⸗ nes; aber unten auf dem Platze war ein Geſchrei wie zur Zeit der Foulon und Berthier. Wie konnte man hoffen ihn ungekränkt mitten durch den raſenden Pöbel nach ſeiner Wohnung zu bringen? Ja, wäre er auch wohl dort ſicher geweſen? Einige neu eingetrof⸗ fene Communrepräſentanten entſchloſſen ſich auf den Platz hinabzugehen und das Volk zu bearbeiten. Als ſie aber aus Mienen und Geberden deſſen Stimmung ſahen, er⸗ ſtarb ihnen das Wort auf den Lippen. Sie wußten ſich nicht anders zu helfen, als daß ſie das Verſprechen ab⸗ legten, der Angeklagte ſolle nach dem Chaͤtelet abgeführt und dort nach den Geſetzen gerichtet werden.
„Halt da!“ ſchrie die mordgierige Menge,„Ihr wollt den Verräther freiſprechen!“
„Man will die Schuldigen unſern rächenden Armen entziehen!“ brüllten die wüthenden Weiber.
Und unter ſolchem Geſchrei ſtürzte ſich der furchtbare


