Teil eines Werkes 
3. Th. (1848)
Entstehung
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= 119,=

rd ter Zeit, daß Frangois' Bäckerei die nächſte am erz⸗ biſchöflichen Palaſte war und die Weißbrödchen für ei⸗ ge nige Deputirte ſein möchten. Er erklärte dies dem Volkshaufen, der aber jetzt nicht Zeit hatte auf eine n⸗ ſolche Auseinanderſetzung zu hören, denn eben hatte n; man den Bäcker ſelbſt unter dem Geſchrei:„An die La⸗ ch terne! An die Laterne!“ auf die Straße herausgeſchleppt. ft„Jedermann muß vor der Verurtheilung gehört wer⸗ den!“ rief eine wohllautende Frauenſtimme in den Tu⸗ on mult hinein;„meine Freundinnen,“ fuhr Charlotte 4 g⸗ fort,„laſſen Sie den Mann ſprechen! Hören Sie was r⸗ er zu ſeiner Entſchuldigung anführen kann!“ m„Reden Sie, mein Herr,“ ſagte Bernard zum ie Bäcker.— gt. Wohl ſchrien noch Einige:„Die Verrätherei liegt eß am Tage!“ oder:„Was die Augen ſehen, glaubt das 6 r⸗ Herz!“ Aber Andre hatten„die Tochter der Baſtille“ e⸗ erkannt und riefen dagegen: n „Sprich, Verräther! Die Laterne wird Dir nicht rn entgehen!“ n, Nun erklärte Frangois bei leidlicher Stille, aber—+ ie vor drohenden Geſichtern alles der Wahrheit gemäß, 3 ſe konnte jedoch die aufgebrachten Weiber nicht gewinnen,

wie ſehr ihm auch Bernard und Charlotte nebſt