Teil eines Werkes 
3. Th. (1848)
Entstehung
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war insbeſondere Abſolution zu erlangen. Was ſoll man überhaupt von den geiſtlichen Räubereien von Con⸗ ſtantin bis auf unſre Zeiten ſagen, was von den falſchen Teſtamenten, den Legenden und Wundern, wovon das ganze Mittelalter wimmelt? Wer möchte den Schleier lüften, hinter welchem die Umtriebe der Jeſuiten ſtatt⸗ fanden?“ u. ſ. w.

Weder die Theilnahme des Volks an dieſen Verhand⸗ lungen noch die umlaufenden Pamphlets ſchienen be⸗ ſchleunigend auf die Nationalverſammlung zu wirken. Man ließ die Gegner der ſo wichtigen und faſt unum⸗ gänglich nöthig gewordenen Maßregel alle ihre Schein⸗ gründe erſchöpfen und widerlegte ſie mit einer impoſanten Ruhe. Erſt nachdem Chapelier einen klaren Ueber⸗ blick der Gegengründe gegeben und auf's eindringlichſte zum Schluß geſprochrn, erſt als er hierdurch die Abſtim⸗ mung herbeigeführt hatte, verloren die Nationalrepräſen⸗ tanten oder vielmehr nur die Anhänger des reichen Klerus einen Augenblick ihre gute Haltung; es entſtand ein un⸗ geheurer Lärm, ſo daß der Namensaufruf kaum ſtattfin⸗ den konnte. Gleichwohl ward endlich mit großer Majori⸗ tät beſchloſſen,„daß die geiſtlichen Güter zur Verfügung der Nation geſtellt ſeien.“

Während nun die guten Bürger auf den Straßen ein