Teil eines Werkes 
3. Th. (1848)
Entstehung
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ehrenvollen Beweiſe ſeines Vertrauens zu entſprechen und zur Wiederherſtellung der Ordnung dadurch beizutragen, daß Sie den Störern der öffentlichen Ruhe einen Vor⸗ wand benehmen.“

Mochte ſich nun der Herzog von Orleans dem König fügen wollen oder das Schwanken der Voksan⸗ ſichten fürchten, kurz er glaubte dem Andringen des Ge⸗ nerals nachgeben zu müſſen. Eine ſolche Reſignation ſetzte alle Parteien in Erſtaunen; einestheils gab ſte den Anſchuldigungen der Feinde dieſes Fürſten neue Nahrung, anderntheils beunruhigte ſte viele aufrichtige Anhänger der Freiheit, die jenen Beſchuldigungen keinen Glauben beimeſſen mochten. Während es alſo Leute gab, welche den Herzog für einen Ehrgeizigen hielten, der unter dem Deckmantel des Patriotismus nach dem Throne ſtrebe, und welche lieber auf der Stelle das Palais⸗Rohal ein⸗ geäſchert hätten, waren wieder andre vorhanden, die ihn als ein Opfer der wüthenden Ariſtokraten betrachteten und ſich an dieſen wegen ſeiner gezwungenen Entfernung zu rächen wünſchten. Sehr viel kam unter ſolchen Um⸗ ſtänden darauf an, welcher Partei ſich der allgewaltige Mirabeau zuwendete. Bei der Debatte über die famoſe Verhandlung vor dem Chätelet, worein er ſelbſt mit verwickelt war, ließ er ſich ſo darüber aus:

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