Teil eines Werkes 
3. Th. (1848)
Entstehung
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— 19ℳ—

„Die Erklärung der Menſchenrechte enthält zwar recht gute Maximen, bedarf aber noch ſo mancher Erläuterungen“ gegen das Recht des Monarchen angekämpft hatte die Stellvertreter der Nation zu kritiſiren. Konnte denn auch wohl, ganz abgeſehen von der Geſinnung, eine mühſam aus Bücherſchränken zuſammengeleſene Rhetorik, wie ſte aus dem Munde des von Pockennarben zerriſſenen und engbrüſtigen Robespierre kam, mit der alles entzün⸗ denden Flamme des genialen Koloſſes rivaliſiren, wie er ſich außer Mirabeau kaum einmal in der Welt gezeigt hat? Auch jetzt mußte der Mann verſtummen, welcher einſt nach Mirabeau's Tode in den Clubs und nament⸗ lich im Nationalconvent alles überragen ſollte. Man fand ſeinen Vorſchlag burlesk und lachte, bis er die Rednerbühne verließ.

Nun brachten noch Le Berthon und Target un⸗ beachtete Amendements ein, bis jemand auf den Einfall kam, die Beibehaltung der bisher üblichen Worte zu for⸗ dern:„Allen Gegenwärtigen und Zukünftigen Unſern Gruß.“ Ihn fragte Mirabeau:

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enn nun aber die Sitte zu grüßen einmal nicht mehr mode wäre?“

„Warum aber,“ rief ein andrer Deputirter,„will man