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der Titel, welcher unſern Königen auf den März⸗ und Maifeldern gegeben wurde.“
„Statt ſich dieſes Ausdrucks zu bedienen,“ warf Pé⸗ tion de Villeneuve ein,„follte man wohl lieber ſagen: Ludwig, durch die Beiſtimmung der Nation König der Franzoſen; denn ein König hat ſeine Würde nur durch die Gnade der Völker. Würde es doch oft nur eine Entweihung des höchſten Weſens und eine geheiligte An⸗ erkennung der Tyrannen ſein, wenn man den Urſprung ihrer Macht von Gott ableiten wollte. War Ludwig NX. ein König von Gottes Gnaden?“
Länger konnte Mirabeau dieſen unfruchtbaren Streit nicht mit anhören. Er erhob ſich mit den Worten:
„Ich ſehe nicht ein, welches Intereſſe die Nationen haben könnten, die alten Formeln aufzugeben, zumal wenn ſtie auf religiöſe Ideen hinweiſen und keine übeln Folgen haben können. Daß freilich Ausdrücke wie„ſtchre Wiſſenſchaft,“„Machtvollkommenheit“ und„ſo iſt unſer Belieben“ nicht reſpectirt worden ſind und auch heutiges Tages nicht reſpectirt werden, verſteht ſich von ſelbſt, weil ſie gegen den geſunden Menſchenverſtand verſtoßen; denn eine ſichre Wiſſenſchaft, welche beſtändig wechſelt, Verſuche macht und ſich widerſpricht, eine Machtvollkommenheit, welche ſchwankt, Rückſchritte


