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„Mein Herz bleibt in Verſailles...“
„Und ſo bald als möglich kehrſt Du doch zurück, ich bin deſſen gewiß.“
„Unterdeſſen werden ja wohl auch unſre Genfer Pa⸗ piere eintreffen und dann...“
„O dann, wie glücklich werden wir ſein!... Ich zweifle keinen Augenblick an der Einwilligung unſrer Familien...“
„Und nicht bloß wegen unſrer Ueberſendung der 500 Francs.. Mein Otto, ſoll ich aufrichtig ſprechen?“
„Wie? Ich hoffe mich Deines Vertrauens würdig zu⸗ machen.“
„Es iſt mir nicht ganz unlieb aus der ſonderbaren Lage zu kommen, worein mich die Gewalt der Umſtände verſetzt hat.. Da jetzt die Zeiten ruhiger ſind, will es ſich kaum ſchicken, daß wir in einem Hotel, unter einem Dache wohnen, ſo lange uns noch nicht eines Prieſters Hand vereinigt hat.“
„Ich ehre Dein Zartgefühl, meine Charlotte, auch wenn ich es übertrieben finde; denn dieſe Beiſpiele ſind ja jetzt ſo häufig, daß niemand darauf Achtung giebt... Wie gern möchte ich Dich begleiten,“ begann er nach ei⸗ ner kleinen Pauſe auf's neue;„aber mein Amt nimmt


