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Hand und drohten mich zu mißhandeln, wenn ich nicht vorwärts ſchritte. Ich geſtand ihnen, daß ich noch nicht gefrühſtückt und auch keinen Heller Geld bei mir hätte, ſie aber antworteten: Nur immer vorwärts, es wird Dir an nichts fehlen! Ich mußte folgen, wenn ich mit hei⸗ ler Haut davonkommen wollte. Bei den Tuilerien an⸗ gelangt, wollte uns der Schweizer Frédérie nicht durch den Garten gehen laſſen, worüber ein Streit mit Mail⸗ lard entſtand, der an unſrer Spitze war. Wir erzwan⸗ gen endlich den Durchgang und bewegten uns, verſtärkt durch andre Weiber, welche auf dem Platz Ludwig's Xy., im Cours⸗la⸗Reine und vor der Barriére aufgerafft worden waren, auf der Straße nach Verſailles hin. Bei der Porzellanfabrik von Séves begegneten uns zwei Her⸗ ren, welche fragten:„Wo wollen Sie hin, meine Damen?“ Meine Begleiterinnen antworteten:„Wir gehen nach Ver⸗ ſailles, den König um Brod für uns, unſre Gatten und Kinder, für die Verproviantirung der Hauptſtadt zu bit⸗
ten.“ Hierauf ſagten ſte:„Nun, ſo geht, meine Kinder;
betragt Euch gut; thut niemandem etwas zu Leide; Friede
ſei mit Euch!“ Aber eine mit einem Degen bewaffnete
Frau rief ihnen nach:„Ja, ja, wir gehen nach Verſailles, um auf einer Degenſpitze den Kopf der Königin zu holen!“ Die andern Frauen verwieſen ihr eine ſolche Rede und


