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gehen ſehen und zu ihm geſagt:„Sie ſehen aus wie Karl XII.,“ worauf ihm die Antwort geworden war: „Man weiß nicht was geſchieht; man muß immer im Vertheidigungszuſtande ſein.“
Der Parlamentsadvocat Delavigne erklärte, daß die Inſurrection am 5. October damit begonnen habe, daß ein Mädchen von gutem Ausſehen mit einem Tam⸗ bour durch die Straßen gezogen ſei. Bald habe ſich dann das Geſchrei:„Brod!“ und:„Nach Verſailles!“ durch die ganze Stadt verbreitet.
Maillard, Hauptmann bei den Freiwilligen der Baſtille, erzählte unter allen Zeugen am ausführlichſten die ganze Folge der Ereigniſſe. Namentlich hob er her⸗ vor, wie ſehr er ſich abgemüht habe, die Frauen von Gewaltſchritten abzuhalten, wie ihm aber ſtets entgegen⸗ geſchrien worden ſei, die ganze Gemeindeverſammlung beſtehe aus ſchlechten Bürgern und verdiene die Laterne, vor Allen aber Bailly und Lafahette.
Sehr naiv und ausführlich war die Ausſage der Jeanne Bevarenne, geb. Martin. Sie ließ ſich u. a. ſo vernehmen:„Am Morgen des 5. Octobers ward ich im Durchgange des Louvre nahe beim Jardin de l'In⸗ fante von etwa 40 Weibern gezwungen, mit ihnen nach
Verſailles zu gehen. Sie gaben mir einen Stock in die


