— 155— Nacht vom 4. Auguſt*) Präſtdent geweſen war, ein großes Bravogeſchrei und ſt
hörte man nur noch:„Es lebe Chapelier!“ Dann ſtiegen mehrere bewaffnete Maͤnner vorn und h ſeinen Wagen, um ihm d
entſtand att der heftigen Drohungen
inten auf
Einige vurden von ihren Pferden daß ſte damit wegkamen, im Kothe zu folgen und dann ent⸗
as Geleite zu geben. Reiter mit ſchwarzen Cocarden
geriſſen und konnten froh ſein, den zornigen Frauen laſſen zu werden.
Vor dem Eingange nach der Stadt Verſailles ließ Maillard die Weiber Halt machen, Reihen und ſagte zu ihnen:
„Sie ſind im Begriff eine Stadt zu
man weder von Ihrer Ankun etwas weiß.
ſtellte ſte in drei
betreten, wo ft noch von Ihren Abſichten Wollten Sie drohend auftreten, ſo würde man feindliche Abſichten vorausſetzen; es wäre ein Unglück zu beſorgen. Daher bitte ich Sie den Einzug friedlich und heiter zu halten, damit wir unſern Zweck nicht verfehlen.“ „So ſei es!“ rief man hier und da, und man ge⸗ horchte nochmals der Stimme de Helden d Baſtille.
Selbſt die Kanonen wurden zum Nachtra


