Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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und gehen Sie auf's Schloß, Meinetwegen kömen Sie ſagen von mir haben. Streit ein Ende..

um die Sache zu melden. , daß Sie die Nachricht Aber machen Sie dieſem ſcandalöſen

Uebrigens iſt keine Zeit zu ver⸗ lieren, das verſichre ich Ihnen.

Paris zieht heran! Ei nun, ſo werden wir ja wohl

deſto eher eine Republik haben! ſagte Mounier ſpöttiſch.

Mißmuthig ließ Mounier die Debatte fortſetzen, ſie ward aber doch bald von bedenklichen Nachrichten unter⸗ brochen. Gegen 3 Uhr kam die beſtimmte Kunde,

daß die Straße von Paris her von Men

ſchen wimmle. Es war Maillard mit den Weibern. Nachdem er

ſte unterwegs mit Mühe und Noth abgehalten hatte Chaillot zu plündern und andre Ausſchweifungen zu be⸗ gehen, hatte er ſte doch nicht verhindern können, alle Couriere aufzuhalten, welche in Verſailles hätten Lärm machen können. Auch ein Deputirter der Nationalver⸗ ſammlung, welcher von Paris kam, ward von den Wei⸗ bern angehalten und wäre beinahe getödtet worden, weil ſte ihn für einen Spion aus der Vorſtadt St. Germain 1 anſahen. Sobald er ſich aber, s den Deputirten Cha⸗

pelier ausgewieſen hatte, welcher in der berühmten