Paris holen, man muß d Gardes du Corps vertilgen, da ſie die Nationalcocarde mit Füßen zu
zu ſchwach die Krone zu tragen, legen...⸗
„Wie?“ rief Lafayette,„Ihr habt vor, den König
zu bekriegen und zur Abdankung zu zwingen?“
„Mein General, das ſollte uns ſehr leid thun, denn wir lieben ihn ſehr. Er wird uns nicht verlaſſen; ſolltte es aber geſchehen... ſo haben wir den Dauphin und die Regentſchaft...“
Lafahette gab ſich nun alle Mühe die Leute auf andre Gedanken zu bringen; Vernunftgründen läßt er
ſelbſt die rührendſten Bitten folgen; aber immer erhält er zur Antwort:
„General, wir w
as Regiment Flandern und die
ſich unterſtanden haben treten. Iſt der König ſo mag er ſie nieder⸗
ären bereit für Sie den letzten Bluts⸗ tropfen zu vergießen; aber das Volk iſt unglücklich; die Quelle des Unglücks liegt in Verſailles; wir müſſen den
König nach Paris holen: Das ganze Volk will es nicht anders!“
Lafahette geht nun ſelbſt auf den Platz hinab,
„erinnert ſie an ihren Eid, der das Geſetz und den König bindet. üͤbertönt von dem Geſchrei:„Nach
redet die Grenadiere an ſte an die Nation, Seine Stimme wird


