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— Es ſtehen noch einige Zoll von meinem Eiſen zu Dienſten!
Als Borel bemerkte, daß ihm das Blut am Leibe hinabrann und ihm die noch übrigen Kräfte bald ſchwin⸗ den mußten, ſtemmte er ſich plötzlich neben dem, welcher ihn verwundet hatte, aus aller Kraft gegen das niedrige Dachfenſter, ſo daß er damit in den Boden hineinfiel. Und ohne ſich einen Augenblick zu beſinnen, fuhr er dem erſtaunten Vermummten unter die Beine und zog ſie ihm unter dem Leibe weg. Die andern Vermummten ſtanden einige Schritte entfernt und ſtürzten ſich nun auf den Daliegenden, deſſen Kräfte immer ſchwächer wurden. Zu⸗ letzt packte ihn der, welcher ihn zuerſt verfolgt hatte, feſt um den Leib, trug ihn mit Unterſtützung der Andern nach dem fenſterloſen Loche im Dache und ſtürzte ihn mit un⸗ widerſtehlicher Gewalt hinaus. Borel faßte in der To⸗ desangſt die Dachrinne und erhielt ſich wirklich.
— Iſt es nicht eine wahre Klette? rief der ſtämmige Vermummte;— man muß die Häkchen dieſer Klette ab⸗ löſen!
Bei dieſen Worten führte er mit ſeinem Stockdegen einen ſo gewaltigen Streich über die Hände des Unglück⸗ lichen, daß dieſer den Gegenſtand, an welchen er ſich angeklammert hatte, nicht mehr feſthalten konnte. Er fiel


