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kerſtande anzugehören ſchien. Dieſen fragte Aubry was es gäbe. Er antwortete ganz gelaſſen:
„Noch ſo eben jubelte das Volk über Necker's Rück⸗ kehr, da heißt es auf einmal, dieſer Miniſter habe bei
Wählern deshalb um Beſenval's Begnadigung und
eine allgemeine Amneſtie angehalten, um ſich die Freund⸗ ſchaft einer mächtigen Partei, die der Volksfeinde zu er⸗ werben...
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„Ah,“ ſagte Bernard,„verdient wohl Necker einen ſolchen Argwohn?“
„Es iſt ſchon ſchlimm,“ ſagte der Bürger ruhig wie vorher,„wenn ein Miniſter, weil er ſich durch den En⸗ thuſtasmus des Volks geſichert glaubt, ſolche Leute in Schutz nimmt, von denen er weiß, daß ſie ſich gegen daſſelbe Volk verſchworen haben; denn mag er auch nur Ruhe und Frieden beabſichtigen, immer hat er durch ſeine Handlungsweiſe ein übermäßiges Selbſtvertrauen kund gegeben.“
„Man legt dieſe demnach ſo aus, als habe er die Sache des Staats ſeinem Ehrgeize geopfert,“ ſagte Ber⸗ nard.
„Eben dieſe Anſicht,“ fuhr der Bürger fort,„hat ſich mit Blitzesſchnelle durch die Hauptſtadt verbreitet und man rottet ſich zuſammen wie zur Zeit der Erſtürmung des
„,


