die ran⸗ chſte ang um ſeh⸗ galt vel⸗
„da haben wir ja keinen gebahnten Weg mehr!... Ah, es ſind nichts als Todtenſchädel!“
„Ja, es iſt hier wohl eine Schaͤdelpyramide eingeſallen. Heben Sie nur die Füße etwas hoch. Die Burſche da unten beißen nicht mehr... Meiner Rechnung nach müſſen wir bald an's Ende ſein; mir iſt es auch als hörte ich ſchon das Getöſe der Oberwelt.“
Die beiden Wanderer blieben ſtehen und horchten. Sie vernahmen allerdings vor ſich nach oben einen dum⸗ pfen Lärm und glaubten Menſchenſtimmen und Pferdege⸗ wieher zu unterſcheiden.
W
„Wenn mich nicht alles täuſcht,“ ſagte Aubry,„ſo haben wir dort oben einen Freudenaufzug des Volks.“
„Einen Freudenaufzug?“
„Ja wohl! Man hört deutlich das i ertönen.“
„Was ſoll das heißen?“
„Riefe man: A bas le ministére! ſo klänge das hier unten ſicherlich ganz anders als wenn man ruft: Vive Monsieur Necker! Denn das à has und das vive weiß niemand ſo gut zu betonen als die Pariſer.“
Jetzt waren Bernard und Aubry an die Stufen gekommen, welche auf der andern Seite aus den Kata⸗ komben führten. Je höher ſie kamen, deſto deutlicher ſchlug das Volksgeſchrei an ihr Ohr. An der Thür


