Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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Ah! rief hier Bernard fröhlich erſtaunt,und Eharlytte...

Richtete im Gefühl des innigſten Dankes theils in Manns⸗ theils in Frauenkleidern mit ſolcher Gewandt⸗ heit alle Aufträge ihrer Gönnerin aus, daß in verſchie⸗ denen Kreiſen neben dem Namen Möricourt auch immer der Name Vanner genannt wurde. Aber ſie war von dem ſcheußlichen Leclere geſehen und erkannt worden. Dieſer war ihr nachgeſchlichen, hatte ihre Woh⸗ nung entdeckt und ihr mit ſeinen Helfershelfern des Nachts aufgelauert. Die allgemeine Verwirrung begün⸗ ſtigte den Bubenſtreich; ſie ward von den Unholden er⸗ griffen und ſollte Gott weiß in welchen Schlupfwinkel geſchleppt werden...

O, und ich mußte mich vergebens abmühen ſie zu finden!

Zufällig müſſen die Räuber an einer ſtarken Pa⸗ trouille vorbei, der ich vorzutrommeln die Ehre hatte. Die Vanner ſtieß einen Schrei aus und die ſchändlichen Banditen mußten ihre Beute fahren laſſen. Nun kam es heraus, daß es die berühmte Tochter der Baſtille war. Man escortirte ſie bis zu ihrer Freundin Théroigne, bei der ſie ſeit der Zeit gewohnt hat, wie ich nicht an⸗

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