Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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Doch laſſen wir die Todten, denen am Ende jeder ſo ſpät als möglich anzugehören wünſcht...

Ach ja, Freund, verſetzte Bernard, der ſich zu erholen begann und nur aus Achtung vor ſeinem wort⸗ reichen Retter ſeine Ungeduld bezähmt hatte das Ende der Erzählung zu hören,ja, Freund, wie iſt es Char⸗ lotten ergangen, die ich ſeit dem 14. Juli nicht wieder geſehen habe?

Nachdem ich mich zu Verſailles in No. 3 der Schloß⸗ gaſſe vergeblich nach Ihnen umgeſehen hatte, erfuhr ich durch Zufall, daß Sie in's Hospital geſchafft worden ſeien. Ich blieb bei Ihnen, bis die Aerzte Sie außer Gefahr erklärten. Dann ſah ich mich nach Ihrer Freun⸗ din um, konnte ſie aber lange nicht finden. Endlich er⸗ fuhr ich von Ihrem Freunde Borel, daß ſich ihrer die reiche und ſchöne Théroigne de Möéricourt ange⸗ nommen hat...

Wer iſt dieſe?

Ich weiß nicht viel mehr von ihr, als daß ſie ein ſchönes neunzehnjähriges Mädchen iſt, daß ſie in der Wohnung des Grafen Mirabeau und im Palais⸗Royal unangemeldet vorgelaſſen wird, daß ſie es mitten in den Unruhen der Nacht vom 15. Juli durchſetzte ein Säckchen Geld nach Genf an die alten Vanner's zu ſchicken...