Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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„Charlotte Vanner, die Schweizerbraut oder auch Tochter der Baſtille genannt, iſt bereits im nächſten Hauſe untergebracht, wo mitleidige Mädchen für ſie ſor⸗ gen werden.“

Waͤhrend der Unbekannte, welcher von ſehr kleiner Statur zu ſein ſchien, dieſe Worte ſagte, ſchob er einen großen Riegel durch das feſte Schloß in die Wand. Dann fragte er:

„Glauben Sie jetzt wieder gehen zu können? Denn lange möchten wir hier nicht ſicher ſein. Sobald die Wüthriche draußen alles durchſucht haben und nichts fin⸗ den, kommen ſie ſchon auf den Gedanken, daß Sie ſich in die Katakomben gerettet haben.“

„In die Katakomben!“

„Wir ſtehen bereits auf der erſten von den 90 Stu⸗ fen, welche uns in die Vorhalle hinabführen.“

„Kennen Sie dieſe unterirdiſchen Gänge und werden ir...

„lleberlaſſen Sie ſich ganz meiner Leitung... Kom⸗

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men Sie!. Bei dieſen Worten faßte der Kleine unſern Officier bei der Hand, führte ihn behutſam auf den Stufen hin⸗ ab und ſagte dabei: „Sie hätten wohl nicht gedacht, daß ſich der erſt ſo