Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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fort das Getreide auf dem Halme zu verderben, und die Hauptſtadt ſchickte eine Abtheilung Nationalgarde mit Ka⸗ nonen dahin ab. Bon St. Germain kamen Deputirte an die Nationalverſammlung und klagten mit weinenden Augen, daß die Brigands in ihrer Gemeinde wütheten und den unglücklichen Sauvage ermordet hätten.

Zu Poiſſy war ein Herr Thomaſſin in die Hände dieſer wüthenden Brigands gefallen, eingekerkert und ſchon tauſendfach mit dem Tode bedroht worden. Sogleich machten ſich mehrere ehrenhafte Glieder der Nationalver⸗ ſammlung*) auf den Weg, um dem Greuel Einhalt zu thun. Sie fliegen von Verſailles nach Poiſſy, machen ſich Platz durch die bewaffneten Haufen der Männer und wüthenden Weiber und dringen bis an die Thür von Thomaſſin's Gefängniß vor. Der Biſchof von Char⸗ tres macht den Aufrührern die ergreifendſten Vorſtel⸗ lungen; bittet inſtändig, man möge den Angeklagten den Händen der Gerechtigkeit überliefern; werde er ſchuldig befunden, ſo könne er dem Schwert der Geſetze nicht ent⸗

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*) Es waren Luberſac, Maſſien, Choppier, de la Touche, Maulette, Vichery, Perrier, Camus, Mil⸗ lon de Montherland, Hell, Schmitt, Ulri und der Biſchof von Chartres.