Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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will, ſagt er u. a.

Ich habe nur höhern Befehlen gehorcht; da Sie meine Papiere in Händen haben, ſo ſind Sie ebenſo gut davon unterrichtet als ich.

Nun, welches waren denn dieſe vorgeſchriebenen Ab⸗ ſichten?

Ich bin ſehr ermüdet, meine Herren; ſeit zwei Tagen habe ich kein Auge geſchloſſen. Weiſen Sie mir einen Ort an, wo ich etwas ruhen kann.

Man berathſchlagt, aber das wüthende Geſchrei des Volks innerhalb und außerhalb des Rathhauſes läßt nichts Gutes hoffen. Man findet keinen andern Ausweg als ihn nach der Abtei bringen zu laſſen. Er iſt es zu⸗ frieden. Aber wie ſoll man ihn nun durch die Wogen einer raſenden Volksmenge bringen, die alles zu ver⸗ nichten droht was ſich ihrer Wuth widerſetzt?

Bailly tritt abermals vor und redet den Haufen an. Er bietet alles auf, was ihm Menſchlichkeit und geſunde Politik in den Mund geben. Das Gebrüll dauert fort.

Auch Lafahette erſcheint wieder und fleht das Er⸗ barmen des Volkes an.Wer der Freiheit würdig ſein muß vor allem die Geſetze walten laſſen, die er ſelbſt giebt...

Wenn die vertilgt ſind, ſiel ihm eine Stimme in's Wort, welche geſchworen haben dieſe Geſetze nicht zu halten.