und verbrennen laſſen, um ſeinen Getreidewucher vortheil⸗ hafter zu betreiben und die Zuſammenziehung der Truppen um die Hauptſtadt zu beſchönigen!...“
„Einen Theil der Strafe hat er ſchon,“ rief ein andrer junger Mann, an die Seite des erſten Redners ſprin⸗ gend;„ſein Wagen iſt von Verwünſchungen umgeben. Ohne den Wähler, der ihn begleitet, bekämt Ihr ihn nicht lebendig zu ſehen!... Ah, ſeht doch, dort kommt ein Zug um die Ecke herum! Er iſt es, er iſt es!“
Alles wälzte ſich nun dem früheren Intendanten von Paris entgegen, welchem das ſchreckliche Loos ſeines Schwiegervaters natuͤrlich ganz unbekannt war. Er glaubte vom Stadthauſe nach der Abtei gebracht zu wer⸗ den und dort durch ſeine Geſetzkenntniß und ſeine Ver⸗ bindungen dem Proceſſe eine erwünſchte Wendung geben zu können. Daher war oder ſchien er ziemlich ruhig zu ſein und unterhielt ſich ſelbſt mit dem Wähler La Ri⸗ viére, welcher ihm entgegengeſchickt worden war.
Etwas außer Faſſung ſchien er jedoch zu kommen, als er unter dem wüthenden Murren des Volks einige Per⸗
ſonen vor ſeinem Wagen erblickte, welche Fahnen trugen, von denen jede eine andre Inſchrift hatte, wie 4. B.: „Er hat den König und Frankreich beſtohlen.“ „Er hat Hab und Gut des Volks verſchlungen.“


