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ze„Der neue Strick wird gleich kommen,“ ſagte ein Mann mit aufgeſtrichenen Hemde⸗Aermeln; der Seiler
ig wohnt nicht in Viry.“
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Man lachte. Unterdeſſen hatten ſich die Wähler ver⸗ gebens Platz zu machen geſucht. Selbſt Lafahette bot
6⸗ umſonſt ſeine Macht auf; man hätte den ganzen Haufen zerreißen oder niederreiten müſſen, wenn man ihn von e⸗ ſeinem Schlachtopfer hätte entfernen wollen. Einige Na⸗ lk tionalgardiſten reichten Säbel hin und ſagten: —„Freunde, macht ein Ende! Gebt ihm den Gnaden⸗ ſtoß! Man muß keinen Hund ohne Noth leiden laſſen!“ 4„O, er leidet nicht ſo grauſam und nicht ſo lange, 9 als er uns hat leiden laſſen wollen!“ rief man;„er muß* — baumeln! An die Laterne!“ „An die Laterne!“ ſchrie das Volk wie raſend nach. 1 er Endlich, nach Verlauf von beinahe einer Viertelſtunde, 4 kam der neue Strick. Er ward ihm wie vorher der alte d um den Hals geſchlungen und— hielt. b e, Das Jauchzen der Menge wollte kein Ende nehmen; denn es war ein ebenſo ſchreckliches als neues Schauſpiel, er Leute am erſten beſten Laternenpfahle baumeln zu ſehen, r die man für Feinde der Nation erklärt hatte.
„Das iſt ein Act der Volksjuſtiz!“ rief ein auf den


