Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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2 &

Ah, ah! ſchrie das Volk,ſie verſtehen ſich mit einander; man will ihn retten!

Zugleich wird der todtenbleiche Greis wieder vom Volke ergriffen und blitzſchnell hinunter an die Laternen vor dem Stadthauſe geſchleppt.

Falle auf Deine verruchten Knie, Barbar! donnerte man ihm zu;bitte Gott, die Nation und den König um Verzeihung!

Schweigend gehorcht Foulon.

Da, mein Schönſter, ſagt ein Mann aus dem Volke, da, küſſe mir die Hand.

Foulon that es. Darauf ermannte er ſich und ſprach, auf den Knien liegend:

Meine Herren, laſſen Sie mir das Leben! Ich werde alles bekennen! Sperren Sie mich ein. 4.

Was will er? fragte der namenloſe Fleiſcher;ich habe es ſchon geſagt, daß er zum Schlachten reif iſt er hat ſich vom Schweiße des Volks gemäſtet!

Zugleich gab er dem unglücklichen Opfer der Volks⸗ wuth einen Stoß in's Genick, als ob er wirklich ein Stück Schlachtvieh vor ſich hätte. Ein Andrer ſagte darauf:

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Die Laternen ſind auch bei Tage zu etwas gut; man darf nur Spitzbuben daran hängen!