Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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die Schlacht bei Bergen gewonnen hatte, war ſchleunigſt

8 nach Luxemburg entwichen, da ſeine Soldaten, nicht gegen , das Vaterland fechten wollten; der hyperariſtokratiſch ge⸗

. ſinnte Foulon, der mit den Pariſern hatte verfahren e wollen wie es der Landmann beim Abmähen einer Wieſe r* macht, verbreitete das Gerücht, er ſei geſtorben, und ließ an ſeiner Statt einen ſeiner Diener begraben, welcher ſo 1. eben auf ſeinem Landgute Houvion geſtorben war; die. , mit der Königin befreundete Madame Polignac ent⸗ n kam als Kammerfrau verkleidet in's Ausland; auch der r berüchtigte von der Flühe erreichte die Grenze; ſelbſt 3 die Prinzen von Geblüt flohen in der Stille der Nacht n ¹ den Grenzen des Reiches zu, deſſen Verehrung ſie ſo e lange ausgemacht hatten. Der übrige Haufe der Ver⸗ d ſchwornen begab ſich hinter die Kanonen der Armee bei

St. Denis, welche der Hunger in ihre Quartiere nach 3 Lothringen zurücktrieb. Da die Verſchwornen im Innern keine Stützpunkte mehr fanden, ſo ſollte das Ausland . helfen. 13⸗ 1. Als das Volk merkte, was die Ariſtokraten eigentlich 3 im Auslande wollten, begann es die Emigranten zu be⸗ 1 obachten. Eins der erſten Opfer dieſer Aufmerkſamkeit des Volks wurde jener Foulon, welcher ſich hatte für todt ausgeben laſſen. Man wußte von ihm, daß er mehr⸗, .

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