— 3 5 wiedergab und erhalten will,
Sicherheit des Eigenthums au lagen bauen will. Er hat Eu
Nacht mit Euch zu theilen und ſich nur diejenige Auto⸗ rität vorbehalten, welche für Euer Glück nöthig iſt, die ihm ſtets gehören muß... Ah, er tröſte ſich, ſein edles und reines Herz nehme von hier den Frieden deſſen er ſo würdig iſt... Größe hat er in unſre Liebe geſetzt, nur aus Liebe ver⸗
langt er Gehorſam, nur von der Liebe will er bewacht ſein; wohlan denn!
zeigen wir, daß wir nicht minder gefühlvoll, nicht minder edelmüthig ſind als unſer König, zeigen wir ihm, daß auch ſeine Macht und ſeine Größe tauſendmal mehr gewonnen als aufgeopfert haben!.. Und Sie, Ew. Majeſtät, geſtatten Sie einem Untertha⸗ nen, der nicht treuer oder ergebner i*ſt als alle die von denen Sie umgeben ſind, der es aber ebenſo ſehr iſt als alle die welche Ihnen gehorchen, geſtatten Sie ihm ſeine Stimme zu Ihnen zu erheben und Ihnen zu ſagen: Hier ſehen Sie das Volk vor ſich, welches Sie anbetet, das Volk welches ſchon bei Ihrer Gegenwart vor Luſt tau⸗ melt und deſſen Geſtnnungen gegen Ihre geheiligte Per⸗ ſon niemals in Zweifel gezogen werden können... Schauen Sie ſich um, Sire! Schöpfen Sie Troſt beim
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ch zugeſagt gleichſam ſeine
mit, Seine ganze Macht und
der Eure Freiheit und die f unerſchuͤtterliche Grund⸗


